Schülergedichte

zum Thema Corona haben sich einige Schüler der Klasse 6d etwas einfallen lassen. Vielen Dank dafür an:

Brooklyn, 6d

Corona du versetzt uns alle in Angst und Schrecken
und gehst wie kleine Schnecken.
Corona du warst in Barcelona
und auch zu Gast in Verona.
Man kann nicht raus.
Wegen dir ist man nur zu Haus.
Beim Friseur war man auch lang nicht mehr.
Die Regale sind leer und es gibt auch kein Toilettenpapier mehr.
30 Sekunden Hände waschen
und dabei ein Gedicht verfassen.
Masken gibt’s in allen Farben.
Abstand halten ohne Fragen,
für dich selbst und alle andern.
Bleib in Quarantäne und geh nicht wandern.
Der Virus, der ist überall
und nun zum Schluss auf jeden Fall
bringen wir ihn bald zu Fall.


Henri, 6d

Ich war in Barcelona,
dann kam auf einmal Corona.
Dort gab es viele Masken.
Die lagen oft im Kasten.
Ich hielt ganz viel Abstand
und gab keinem mehr die Hand.
Die Krankenhäuser waren voll.
Das fand ich gar nicht toll.
Ich kam in Quarantäne
und bekam eine lange Mähne.

Justin, 6d

Oh Corona, Corona
wegen dir gibt es kein Toilettenpapier mehr. 
So war Corona sogar schon in Barcelona. 
Krankenhäuser überfüllt,
den Abstand halten alle ein,
aber die Hand bleibt an sich.
Die Masken,
so nervig wie ein Kasten.
Friseure haben geschlossen
und ich hab mir die Haare vom Kopf geschossen. 
Das Schlimmste kommt erst:
Wir mussten alle in Quarantäne
und durften nicht raus aus dem Haus.


Denise, 6d

Hallo ich bin Corona
und auf dem Weg nach Barcelona. 
Ich bin sehr gefährlich
und das ist unerklärlich.
Ich bin ein großer Virus
und gehe nicht ins Minus.
Wegen mir tragen alle Menschen Masken, 
sperren mich irgendwann in den Kasten.
Alle hassen mich und das kann ich gut verstehen. 
Das heißt, ich werde nächstes Jahr gehen.